“Momentan können wir den Nutzern nur raten, den geplanten Änderungen zu widersprechen und sich gemeinsam mit ihren Freunden einen neuen Anbieter zu suchen”, sagte vzbv-Vorstand Gerd Billen am heutigen Mittwoch in einer Mitteilung. Mit den neuen Datenschutzbestimmungen würden die Nutzer dem Unternehmen einen “Freibrief” für “eine weitgehende Verwendung und Weitergabe ihrer Daten” einräumen.
Die ganze Meldung bei heise
















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“Zweck der sozialen Netzwerke sei es letztlich, Geschäfte zu machen.” Danke.
Dieses Rumgeheule und die totale Ignoranz/Internetausdruggerei-Mentalität der Regierung… Jeder hat den Nutzungsbedingungen (nach dem Lesen) zuzustimmen, wenn er sich einem Netzwerk anmeldet – wer das selbst nur überfliegt, selbst schuld.
Wir sind gläsern und das nicht seit Facebook. Jeder der Google benutzt – und das ist die Mehrheit – hat sowieso schon einiges über sich preisgegeben.
Und wenn ich jetzt höre, Frau Aigner wird sich von Facebook abmelden…ist doch egal, dann sind es halt nur noch 399.999.999 Mitglieder. Datenschutz hin oder her, die Regierung soll sich erstmal mit dem Thema Kinderpornografie ernsthaft auseinandersetzen und hier rigoros die Seiten löschen und die Hintermänner bestrafen.
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