Herne will Google zur Kasse bitten. Hintergrund ist das neuste Projekt „Street View“ der weltweit größten Suchmaschine. Ein entsprechender Bericht in der WAZ brachte die FDP auf den Plan, die sich mit dem Fotografieren nicht anfreunden will. Nun gelte es, gegen Google und künftige Konkurrenten vorzugehen, um eine „digitale Autonomie“ zu erreichen. Die Liberalen fanden breite Zustimmung: Pro Kilometer sollen Google & Co. nun eine Sondernutzungsgebühr von 20 Euro pro gefilmten Kilometer an die Stadt abdrücken. Des Weiteren will die Stadt Widerspruch einlegen für alle städtischen Gebäude und Grundstücke.
via: der Westen
















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Ich finde die Google-Idee nicht schlecht. Ich frage mich immer wieder warum solch guten Projekte immer wieder boykottiert werden.
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