Eine Zusammenführung mit Nutzungsdaten mit denen anderer Google-Dienste ist möglich und wird generell von Google bestätigt. Dadurch hat das Unternehmen die Möglichkeit, über Surfer im Internet detaillierte Nutzungs- und Interessenprofile zu erstellen und diese vor allem für Werbezwecke zu verwenden. All dies erfolgt regelmäßig ohne das Wissen der Betroffenen. Nur in wenigen Fällen wird von den Webseitenbetreibern überhaupt darauf hingewiesen, dass dieses Werkzeug im Einsatz ist und eine Übermittlung der Daten zu Google in den USA oder anderswo erfolgt. Damit wird von den Webseitenbetreibern regelmäßig gegen Datenschutzrecht verstoßen. Den Nutzenden ist nicht bewusst, geschweige denn, dass sie hierin eingewilligt hätten, dass ihre personenbeziehbaren Daten zur Erstellung von Nutzungsprofilen an den internationalen Konzern übermittelt werden. Selbst den deutschen Datenschutzbehörden ist nicht bekannt, was Google dann mit diesen Daten anstellt.
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{ 4 comments }
Hat daran jemals ernsthaft irgendjemand gezweifelt? Gruß TS
Das kotzt mich echt an google an. Die Daten zu verwenden, um die Suchergebnisse zu verbessern wäre der besser Zweck. Was soll man da noch von googles policy halten? “Make the world a better place”? Hmmm.
..make the world a pretty transparent place! Cheers, Tom
Die Macht von Google ist vergleichbar mit einem Eisberg – der größte Teil liegt unter der Oberfläche. Dazu gehören auch die Informationen, die Google mittlerweile über seine Nutzer angehäuft hat. Überall wird erheblichen Wert auf Datenschutz gelegt, nur im Internet kümmern sich alle Seiten interessanter Weise herzlich wenig um dieses Thema.
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