Intershop – Service solls richten

10. April 2007

Nach dem Führungswechsel soll das Software- Unternehmen Intershop stärker als Komplettanbieter für die Abwicklung von Internet-Geschäften profiliert werden. “Wir wollen unseren Kunden Lösungen für den gesamten Prozess von den Programmen für Online-Shops über Bezahlung bis zur Auslieferung und gegebenenfalls Rücknahme von Waren anbieten”, sagte der neue Vorstandsvorsitzende Friedhelm Bischofs in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Jena. Bischofs, der die Intershop AG seit Anfang April leitet, sieht in dem Service-Konzept Chancen, das börsennotierte Unternehmen aus den roten Zahlen zu bringen. “Das muss kurzfristig passieren.” Weiter bei heise.de

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1 Thorsten Wilhelm 11. April 2007 um 08:53

Der Ansatz hat sicherlich seinen Reiz. Wichtig ist aber, dass man in den einzelnen Bereichen mit “Spezialisten” zusammenarbeitet.
Hier kommt es dann drauf an, wie die Kooperationen geschmiedet werden. Ich würde mich sehr freuen, wenn die neue Strategie Erfolg haben wird! Grüße aus Göttingen, Thorsten Wilhelm

2 Michael Jung 11. April 2007 um 10:00

Ich hoffe es auch das eine Strategie gefunden wird die auch greift. Wäre schade um einen Marktleader… und meine Kohle :)

3 Stefan 19. April 2007 um 08:32

Hat sich hier etwa einer der angeblich ca. 200.000 Intershop-Kleinaktionäre geoutet? ;-)

4 Hannes 24. April 2007 um 21:51

Ich sehe nicht wie das zu besseren Zahlen führen sollte.
Das System hat seinen Reiz für entsprechend dimensionierte Unternehmen, und ganz eindeutig Stärken in entsprechenden Bereichen, dafür können kleine Systeme a´la osCommerce und Derivate auf anderen Gebieten punkten, ich weiß, unterschiedliche Anwendungsebenen, aber es zeigt doch das eben nicht alles Gold ist was glänzt.

Ich würde wohl eher keine Aktien kaufen… :-)

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