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10 Prioritäten für profitables Design

by Michael Jung on 26. März 2007

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Usability Guru Jakob Nielsen benennt die besten Internet-Taktiken mit besonders hoher Rendite

E-Mail-Newsletter
Informative Produktseiten
Hochwertige Fotos
Produktevergleiche
Bessere Möglichkeiten zum Nachbestellen
Einfachere Texte
Ältere Zielgruppen bedienen
Geschenkgutscheine bereitstellen
Suche optimieren
Nutzertests durchführen
Loyalitätsprogramm aufsetzen
Nicht den Hypes hinterherlaufen

Ausführlich gibts das ganze hier

{ 8 comments }

jan März 26, 2007 um 09:42

email newsletter finde ich ziemlich von gestern. rss feeds werden das schon bald komplett ablösen. Geschenkgutscheine fanden bei allen mit bekannten shopbetreibern überhaupt gar keinen absatz. vermisse rich media in der liste.

Daniel Schäfer März 26, 2007 um 11:19

Finde die Liste auch zweifelhaft, wie so manche These von Nielsen

kopfkribbeln März 26, 2007 um 11:32

E-Mail-Newsletter
-> Alt, trotzdem noch bewährt!

Hochwertige Fotos
-> Das Auge isst mit. Stimmt schon

Produktevergleiche
-> Stimmt auch! Wir wollen doch alle besten Überblick haben!

Bessere Möglichkeiten zum Nachbestellen
-> Hmm.?

Einfachere Texte
-> Hmm hmm?

Ältere Zielgruppen bedienen
-> LOL

Geschenkgutscheine bereitstellen
-> Okay – stimmt vermutlich auch!

Suche optimieren
-> Naaaja… Was nützt die gute Suche, wenn z.B. der Inhalt scheiße ist? Stimmt also nicht im Alleingang!

Nutzertests durchführen
-> Oder schon bei der Erstellung der Website wissen, wen man anspricht!

Loyalitätsprogramm aufsetzen
-> Stimmt auch!

Nicht den Hypes hinterherlaufen
-> Völliger Bullshit! Was passiert ist, als die Musikindustrie das nicht getan hat, davon hat sie sich bis heute nicht erholt!

Michael Jung März 26, 2007 um 12:21

Naja, schauen wir uns doch einmal den http://www.kanu-gatz.de/ an und gleichen Ihn mal mit der Liste ab. Viele der Punkte aus der Liste findet man dort wieder. Die Liste hat schon was… und nicht den Hypes folgen ist für mich ganz klar :) social.x

paulinepauline März 26, 2007 um 18:16

hm, das sind doch basics. gibt aber immer noch genug shops, die sich diese liste mal genauer ansehen sollten. ;)
dennoch ist der letzte punkt wohl etwas verschlafen, oder? wenn die basics stimmen, kann man ruhig auch mal twitt…äh…einen hype ausprobieren ;) nee, im ernst, wenn der shop rundum optimiert ist, warum dann kein social-x? was ich übrigens nicht als hype sondern eher als trend bezeichnen würde.

@kopfkribbeln:
was ist an älteren zielgruppen falsch? sicherlich zielt nicht jeder shop auf ältere menschen ab, aber auch auf deren bedürfnisse kann man optimieren.
bzgl. nutzertests: nutzertests sind IMMER sinnvoll, zu wissen, wen man anspricht hilft nicht sonderlich viel bei der usability. ich sehe es bei jedem test wieder von neuem, dass andere die website ganz anders sehen als derjenige, der sie aufbaut.

Michael Jung März 27, 2007 um 13:40

@Pauline: Genau, wenn die Basics sitzen kann man auch was ausprobieren. Vorher sollte man schauen das das aber glattgezogen ist!

Julia Dorofeeva März 28, 2007 um 14:37

Alles ist genau so, wie er es beschrieben hat. Auf jeden Fall gibt es andere Faktoren, die Ihre Seite und Profit beeinflussen. Ist Newsletter wirklich so alt, dass die Menschen es benutzen nicht möchten? Sind neue Quellen und Möglichkeiten so gut? Ich meine das ist das Business der Anbieter der Services, wenn es um gute oder schlechte funktionale Bedingungen geht. Aus meiner eigenen Erfahrung weiss ich Bescheid, dass die Kompanie, die sich damit beschäftigt, muss alle Seiten berücksichtigen.

Jerome Dahdah März 28, 2007 um 16:08

Ist Newsletter wirklich so alt, dass die Menschen es benutzen nicht möchten?

Die hunderttausende Newsletter, die wir wöchentlich gestalten und versenden, beantworten die Frage recht deutlich.

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