Web 2.0 – Begriffsdefinition und eine Analyse der Auswirkungen auf das allgemeine Mediennutzungsverhalten

1. Februar 2007

Bei PaulinePauline bin ich auf eine Studie gestossen, die mein Interesse weckt. Da werden wohl einige unserer Praktis jetzt wieder Blut und Wasser schwitzen, einige Teile davon kann ich für eine Präsentation gebrauchen :) Also heisst es Folien bauen :) . Aber im Ernst, die Studie versucht die Triebfedern der Web 2.0 Nutzer zu identifizieren und darzustellen. Wer sich mit dem Thema beschäftigt, kommt nicht drum rum mal bei Result vorbei zu schauen.

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2. Februar 2007 um 11:01

{ 4 comments }

1 Holger 2. Februar 2007 um 16:01

Wer die aktelle BrandEins hört und liest, findet dort eine sehr interessante Art der Definition von Web2.0 in Verbindung mit Mark Twain. Sehr unterhaltsam und viel Wahrheit…

Sehr empfehlenswert für alle Web2.0-Interessierte!

2 Stefan_skeptisch 7. Februar 2007 um 11:13

Hi liebe Leute, hat jemand ne Antwort oder Gedanken zu folgenden Fragen: Wie sicher ist es, Webapplikationen zu nutzen? Schließlich meldet man sich dort an und gibt jede Menge persönliche Daten von sich preis. Ich lese bei vielen neuen Web 2.0 Anwendungen zwischen den Zeilen: “Mach dich zum gläsernen User”. Man denke an z.B.: Ortungsanwendungen (deine Freunde wissen, wo du dich aufhälst), Bookmarks online tauschen (jeder weiß, welche Sites zu favorisierst), Fotos/Videos online stellen (ich kehre mein Privates nach außen) usw. usf. Teilt jemand meine Befürchtungen?

3 Michael Jung 7. Februar 2007 um 16:25

Das ist ja nicht nicht nur Web 2.0, nutze eine Kundenkarte ala Payback, Happy Digits oder ein anderes beliebiges Kundenprogramm. Allles unter dem Decknamen CRM. ZUm Glück gibt es ja ein datenschutzgesetzt, so das die daten nicht in vollem Umfang genutzt werden dürfen.

4 paulinepauline 8. Februar 2007 um 12:00

Da brauchst du auch nur in einem großen Supermarkt einzukaufen und mit deiner ec-Karte zu bezahlen … die tracken deinen Warenkorb und in Verbindung mit deiner Karte wissen sie, wer du bist.

Die Befürchtungen sind berechtigt und werden auch regelmäßig diskutiert. Ich selbst habe auch schon weniger schöne Erfahrungen in diese Richtung gemacht, aber alles in allem überwiegt für mich der Vorteil. Und es kann ja immer noch jeder selbst entscheiden, wieviel er von sich preis gibt. Mündige Bürger sollten wir ja sein …

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