Montag , 20 Mai 2013
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Web 2.0 - Begriffsdefinition und eine Analyse der Auswirkungen auf das allgemeine Mediennutzungsverhalten

Bei PaulinePauline bin ich auf eine Studie gestossen, die mein Interesse weckt. Da werden wohl einige unserer Praktis jetzt wieder Blut und Wasser schwitzen, einige Teile davon kann ich für eine Präsentation gebrauchen Web 2.0   Begriffsdefinition und eine Analyse der Auswirkungen auf das allgemeine Mediennutzungsverhalten neuigkeiten Also heisst es Folien bauen Web 2.0   Begriffsdefinition und eine Analyse der Auswirkungen auf das allgemeine Mediennutzungsverhalten neuigkeiten . Aber im Ernst, die Studie versucht die Triebfedern der Web 2.0 Nutzer zu identifizieren und darzustellen. Wer sich mit dem Thema beschäftigt, kommt nicht drum rum mal bei Result vorbei zu schauen.

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Über Michael Jung

Als Marketingbetriebswirt bin ich seid 1999 in der E-Commerce Branche auf Agenturseite tätig. Ich habe einige Onlineshops und Corporate Webseiten ins Leben gerufen und im Rahmen meiner Agenturtätigkeiten unter anderem für die Citibank, Dresdner Bank, msg systems ag, Henkel, AOL, Macromedia, Ferien.de, Vodafone, Karstadt Quelle Finanz Service, Karstadt Quelle Bank und ActiveO2 Projekte betreut. e-commerce-blog.de ist die weiterentwicklung des richshoppingblogs, den ich im Jahre 2005 gemeinsam mit Michael Quack geführt habe. Leider können wir dieses gemeinsame Projekt nicht weiter führen, da sich unsere Wege getrennt haben. Als Senior E-Business Consultat bin ich bei der Düsseldorfer Agentur TWT Interactive angestellt und doziere am BildungsCentrum in Essen zu den Themenbereichen E-Commerce und Online Marketing.

5 Kommentare

  1. Da brauchst du auch nur in einem großen Supermarkt einzukaufen und mit deiner ec-Karte zu bezahlen ... die tracken deinen Warenkorb und in Verbindung mit deiner Karte wissen sie, wer du bist.

    Die Befürchtungen sind berechtigt und werden auch regelmäßig diskutiert. Ich selbst habe auch schon weniger schöne Erfahrungen in diese Richtung gemacht, aber alles in allem überwiegt für mich der Vorteil. Und es kann ja immer noch jeder selbst entscheiden, wieviel er von sich preis gibt. Mündige Bürger sollten wir ja sein ...

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  2. Das ist ja nicht nicht nur Web 2.0, nutze eine Kundenkarte ala Payback, Happy Digits oder ein anderes beliebiges Kundenprogramm. Allles unter dem Decknamen CRM. ZUm Glück gibt es ja ein datenschutzgesetzt, so das die daten nicht in vollem Umfang genutzt werden dürfen.

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  3. Hi liebe Leute, hat jemand ne Antwort oder Gedanken zu folgenden Fragen: Wie sicher ist es, Webapplikationen zu nutzen? Schließlich meldet man sich dort an und gibt jede Menge persönliche Daten von sich preis. Ich lese bei vielen neuen Web 2.0 Anwendungen zwischen den Zeilen: "Mach dich zum gläsernen User". Man denke an z.B.: Ortungsanwendungen (deine Freunde wissen, wo du dich aufhälst), Bookmarks online tauschen (jeder weiß, welche Sites zu favorisierst), Fotos/Videos online stellen (ich kehre mein Privates nach außen) usw. usf. Teilt jemand meine Befürchtungen?

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  4. Wer die aktelle BrandEins hört und liest, findet dort eine sehr interessante Art der Definition von Web2.0 in Verbindung mit Mark Twain. Sehr unterhaltsam und viel Wahrheit...

    Sehr empfehlenswert für alle Web2.0-Interessierte!

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