Eine Heatmap zeichnet den die Blickverlauf (ggf. Mausverlauf Clickdensity Heatmaps) eins Users auf einer Website auf. Rote Bereiche haben wurden dabei oft/lange betrachtet gelbe weniger, grüne am wenigsten. Dunkle Bereiche wurden werden so gut wie gar nicht wahrgenommen. Soweit so einfach. Wenn nun diese Daten ggf. mit einer Blickverlaufsanalyse kombiniert betrachtet, dann kann man erstaunliches über die Website und deren Design herausfinden.
Auf dieser Website gibt’s ein paar Untersuchungen von reichweitenstarken US Sites, zB. von Amazon sowie ein Video welches das Prinzip verdeutlicht.
















{ 4 comments }
is ja abgefahren, will auch haben!
werf mal die Suche hier im Blog, haben einige Dienste gelistet…
Wobei die von uns verwendeten nur selten funktionierten.
Mit RoR lässt sich das wohl auch mit Hausmitteln bewerkstellugen.
Bei uns in der Medienwissenschaft Trier haben wir die technische Ausstattung für solche Blickverlaufsanalysen und die Darstellung mittels Heatmap. Und auch wenn man meinen könnte, dass die gängigen Usability-Prinzipien inzwischen alle formuliert worden sind, kann man doch ein immer wieder ein paar schöne neue interessante Dinge zu Tage fördern. Außerdem sind die Usability-Kriterien einem dynamischen Geschmack seitens der User unterworfen, so dass man nicht davon ausgehen kann, dass man 30 Jahre lang mit einem Typ der Seitengestaltung arbeiten kann.
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