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E-Mail Adresse zu verkaufen

by Michael Jung on 11. Mai 2006

Gerade flaterte eine Mail der Fa. Pro Software mit folgendem Inhalt in minen Postkasten:

[...] Geehrte Damen und Herren, wir erlauben uns Datenbanken mit E-mail-Adressen deutscher, österreichischer, schweizer sowie britischer Firmen Ihnen anzubieten. Datebanken sind für den Massenversand von E-mail-Werbeangeboten gedacht und vorbereitet. Bei der Verwendung von angebotenen E-mail-Adressen können Sie erfolgreich für Ihre Produkte sowie Dienstleistungen werben, neuen Kundenkreis gewinnen sowie Handelskontakte erweitern. Angebotene Datenbanken beinhalten Hunderttausende von E-mail-Adressen. Den Versand Ihrer Angeboten unterstützt eine sehr einfach bedientbare Software, die den ausgewählten Adressenkatalogen GRATIS zugegeben wird. Nehmen Sie, bitte, in Anspruch auch neues Preisangebot in Rahmen aktueller Promotion. Ausführliche Informationen finden Sie an unserer Webseite http://www.prosoftware-de.info wo Sie auch eine Bestellung einlegen können. — Ihr ProSoftware-Team http://www.prosoftware-de.info http://www.p-soft.co.uk http://www.pro-software.info Falls Sie kein Interesse an Produkten der Firma ProSoftware haben und möchten keine weiteren Informationen über sie bekommen, klicken Sie nur an den Link: http://www.prosoftware-de.info/unsubscribe.php – wo Sie Ihre E-mail-Adresse aus unserer Datenbank löschen können. [...]

Unglaublich das solche Unternehmen noch gibt, was das für eine Bude ist kann man mit einem Klick auf die Webseite schon sehen. Zwar nett gemacht, doch der Größenwahn lies das Logo von HP nur ein wenig verfremden und nun ist es das von Pro Software.

Liebe Shopbetreiber, last die Finger von solchen Adressbeständen. Ihr holt euch nur ärger ins Haus und werft eurer Geld zum Fenster raus. Googelt lieber ein wenig in den Blogs und ihr findet viele Ideen um neue Kunden zu erreichen.


{ 3 comments }

Martina Mai 11, 2006 um 06:40

Moin Michael,

da hast Du vollkommen Recht, ich würde auch niemals für gekaufte Adressen Geld ausgeben, zu sicher 75% sind diese Adressen dann nicht für die richtige Zielgruppe oder existieren gar nicht. Viel besser ist es, gezieltes Marketing anzustreben und dazu gibt es gewiß eine Menge Möglichkeiten.
Nur um das Stichwort Empfehlungsmarketing in den Raum zu werfen, bringt weit mehr als dieses Kaufen von Adressen.

Michael Mai 11, 2006 um 09:12

Moin auch,

auch das Anschreiben an sich ist sehr “vertrtauenserweckend” und “professionell” gestaltet, oder? Genau das sind die Firmen, die dafür sorgen, dass unsere Mailboxen vollgemüllt werden.

Danke für die Veröffentlichung und Warnung.

Grüße

Michael von http://www.DerGepflegteMann.de

Martina Mai 11, 2006 um 10:59

This is the Postfix program at host pro-software.info.

I’m sorry to have to inform you that your message could not
be delivered to one or more recipients. It’s attached below.

For further assistance, please send mail to

If you do so, please include this problem report. You can
delete your own text from the attached returned message.

The Postfix program

: mail for i.pro-software.info loops back to myself

glaube Michael, das ist Beweis genug

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